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StadtsanierungStadtsanierung

Die Stadtentwicklung ist und war schon immer ein kommunalpolitisches Thema, das den Gemeinderat seit dem Jahr 1972 intensiv beschäftigt.

 

Je interessanter Furtwangen als Standort ist, desto sicherer sind die Arbeitsplätze in unserer Stadt und desto ausgewogener und vielfältiger die Infrastruktur. Je anziehender und reizvoller Furtwangen auf Bürgerinnen und Bürger, auf Gäste, Besucherinnen und Besucher wirkt, desto eher verbessern wir unsere Wohn- und Lebensqualität.

 

Das Land Baden-Württemberg unterstützte die Maßnahmen der Stadt, indem sie Fördermittel zur Verfügung stellte. Diese Fördermittel wurden in einem begrenzten Zeitraum in einem von der Stadt festgelegten Gebiet eingesetzt.

 

Der Bewilligungszeitraum für die zweite Phase der Stadtsanierung endete am 31.12.2009. Folgende wesentliche Ziele konnten bis dahin erreicht werden:

 

·         Im Bereich der Bregstraße wurden Gehwege zur Attraktivierung der anliegenden Geschäfte neu gestaltet und Randsteine im Einfahrtsbereich abgesenkt .

·         Im Zuge der Neuordnung des Stadtsanierungsquartiers „Innenstadt Süd“ und zur Verkehrsberuhigung der übrigen stark frequentierten Stadtbereiche wurde die Unterallmend direkt über die damalige Feuerwehrzufahrt der Hochschule an die Allmendstraße angebunden sowie der Straßenraum, die Gehwege und die Vorplätze neu gestaltet.

·         Der historische Fußweg „Haasewegle“, der der Anbindung der Unterallmend an die Allmendstraße diente, ist saniert und das Wegkreuz restauriert worden.

·         Eine Schlosserei in der Bahnhofstraße konnte in das Gewerbegebiet Am Niegenhirschwald verlagert werden. Im bisherigen Laden-, Büro- und Wohngebäude wird derzeit ein Kinderhaus eingerichtet. Auf dem leergeräumten Grundstück und den nebenliegenden abgebrochenen Gebäudeflächen  soll „studentisches Wohnen“ geschaffen werden.

·         Im I. Abschnitt der Baumannstraße von der Bregbrücke bis zur Kreuzung Bahnhofstraße wurde das marode Kanalsystem saniert und als Trennsystem ausgebaut. In diesem Zuge wird der Straßenraum mit Parkbuchten und Gehwegen neu gestaltet.

·         Mehrere private Grundstückseigentümer haben im Sanierungsgebiet ihre Häuser und Vorplätze modernisiert und instandgesetzt.
        

Es kann festgestellt werden, dass das zweite Sanierungsgebiet „Innenstadt-Süd“ durch die innerhalb von neun Jahren erreichten Sanierungsziele eine sehr positive Aufwertung erfahren hat.

 

Auskünfte über Stadtsanierung geben:

Hermann Baumer, Tel. 0 77 23/939-160

 

 



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